Kako organizovati stranice proizvoda za maksimalnu prodaju? - reDizajn

Wenn ein Besucher auf die Produktseite Ihres Webshops gelangt, ist er bereits auf halbem Weg zum Kauf. Er ist natürlich gekommen, weil er sich für Ihr Angebot interessiert, aber die Gestaltung der Seite kann darüber entscheiden, ob er auf den „In den Warenkorb”-Button klickt oder das Fenster schließt. 

Eine Produktseite ist nämlich nicht nur ein Ort zur Anzeige von Fotos und Preisen, sondern ein sehr wichtiges Verkaufsinstrument. 

In diesem Artikel gehen wir auf alle Elemente ein, die optimiert werden müssen, damit Ihre Website die Konversionsrate erhöht und maximale Umsätze erzielt.

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1. Klare und ansprechende Produktfotos

Das Erste, was einem Kunden auf einer Produktseite auffällt, ist das Foto. Menschen kaufen mit den Augen, daher beeinflussen hochwertige Produktbilder die Kaufentscheidung direkt. 

Bei Fotos ist es sehr wichtig, Folgendes zu beachten: 

  • Hohe Auflösung: Das Foto muss scharf und klar sein und eine hohe Auflösung haben.
  • Weitere Perspektiven: Zeigen Sie das Produkt von vorne, von der Seite und von hinten.
  • Zoom-Option: Ermöglichen Sie dem Benutzer, in das Foto hineinzuzoomen und Details zu erkennen.
  • Anzeige im Einsatz: Wenn Sie Möbel verkaufen, zeigen Sie sie im Raum; wenn Sie Kleidung verkaufen, zeigen Sie sie am Model.
  • Einheitlicher Stil: Alle Fotos auf der Website sollten eine ähnliche Beleuchtung und einen ähnlichen Hintergrund aufweisen, um professionell zu wirken.
https://unsplash.com/photos/blue-and-white-visa-card-on-silver-laptop-computer-s8F8yglbpjo

Weitere Hinweise: Erwägen Sie außerdem, kurze Produktvideos hinzuzufügen. Videos können die Abmessungen, die Textur und die Anwendung eines Produkts auf eine Weise zeigen, die mit einem Foto nicht möglich ist.

2. Ein Produkttitel, der sofort erklärt, was Sie verkaufen.

Der Titel wird sowohl auf der Produktseite als auch in den Suchergebnissen angezeigt. Er sollte lauten: klar, präzise und SEO-optimiert. Hier sind einige Tipps: 

  • Schlüsselwörter verwenden: Statt „Modell X2” schreiben Sie bitte „Kabelloser Bluetooth-Lautsprecher Modell X2 – 20 Stunden Akkulaufzeit”.
  • Ohne unnötige Abkürzungen: Wenn Sie technische Bezeichnungen verwenden, fügen Sie eine Erklärung hinzu.
  • Vermeiden Sie zu lange Titel: Ein zu langer Titel kann auf Mobilgeräten schlecht angezeigt werden.

3. Eine detaillierte und überzeugende Beschreibung des Produkts

Produktbeschreibung ist eine Gelegenheit, den Kunden davon zu überzeugen, warum er genau dieses Produkt kaufen sollte. Die Argumentation sollte nicht nur technischer Natur sein, sondern auch… verkaufsorientiert.

Beispiel für die Struktur einer Produktbeschreibung:

  1. Erster Absatz – eine kurze Hervorhebung des Hauptvorteils des Produkts.
  2. Absätze zentrieren – detaillierte Merkmale, Abmessungen, Materialien, Farben, Kompatibilität.
  3. Vorteile gegenüber dem Wettbewerb – warum Ihr Produkt besser ist.
  4. Aufruf zum Handeln (CTA) – ein Aufruf zum Handeln.

Beispiel für eine schlechte Produktbeschreibung:  „Das ist eine hochwertige Tasche aus Leder.”

Person Using Black And White Smartphone and Holding Blue Card
Foto von AS Photography

Beispiel für eine gute Beschreibung:  „Elegante, handgefertigte Ledertasche aus echtem 100%-Leder mit ausreichend Platz für einen 15-Zoll-Laptop und Innenfächern für bessere Organisation.”

4. Hervorhebung des Preises und der Zahlungsoptionen

Kunden wünschen sich klare und schnelle Informationen, und der Preis eines Produkts ist das Erste, was sie wissen möchten. Deshalb ist es wichtig, den Preis sofort sichtbar zu machen, ohne dass man scrollen muss. Wenn potenzielle Kunden erst nach Preisinformationen suchen müssen, geben viele auf, bevor sie überhaupt einen Kauf in Erwägung ziehen.

Deutlich angezeigter Preis

Platzieren Sie den Preis gut sichtbar, am besten oben auf der Seite direkt neben dem Produkt. Verwenden Sie eine größere Schriftart oder eine kontrastierende Farbe, damit der Preis sofort ins Auge fällt. Vermeiden Sie es, ihn in Beschreibungen oder in kleinerer Schrift zu verstecken, da dies Misstrauen erweckt.

Rabatte anzeigen

Wenn Sie anbieten Rabatt, Zeigen Sie sowohl den alten als auch den neuen Preis an, wobei der Rabatt in Prozent deutlich angegeben wird. Zum Beispiel: „Alter Preis: 59,90 KM – Neuer Preis: 39,90 KM (-33%)“. Diese Anzeige motiviert den Kunden zusätzlich, möglichst schnell eine Entscheidung zu treffen.

Zahlungsoptionen

Kunden schätzen Wahlmöglichkeiten. Geben Sie daher alle Zahlungsoptionen klar an – Kredit- und Debitkarten, PayPal, Nachnahme oder Ratenzahlung. Wenn Sie zinsfreie Ratenzahlungen anbieten, heben Sie dies hervor, da dies die Kaufwahrscheinlichkeit bei potenziellen Großkäufern deutlich erhöhen kann.

Kostentransparenz

Nichts untergräbt das Kundenvertrauen so sehr wie plötzlich auftauchende, versteckte Kosten am Ende des Kaufprozesses. Falls Versandkosten oder sonstige Gebühren anfallen, zeigen Sie diese sofort an – entweder direkt auf der Produktseite oder im Warenkorb –, bevor der Kunde den Kauf abschließen kann. So vermeiden Sie Frustration und stärken das Vertrauen in Ihre Marke.

Man Shopping Online on Laptop
Foto von Ivan Samkov

5. Ein aufmerksamkeitsstarker „In den Warenkorb”-Button

Der „In den Warenkorb“-Button ist eines der wichtigsten interaktiven Elemente einer Seite, da er Besucher zum Kaufabschluss führt. Deshalb ist es wichtig, ihn gut sichtbar und attraktiv genug zu gestalten, um zum Handeln zu animieren.

Farbe und Design: Der Button sollte sich optisch vom restlichen Inhalt abheben, aber gleichzeitig zu Ihren Markenfarben und Ihrer Markenidentität passen. Leuchtende, kontrastreiche Farben wie Orange, Gelb oder Grün werden häufig verwendet, da sie die Aufmerksamkeit auf sich ziehen.

Position auf der Seite: Platzieren Sie es an einer gut sichtbaren Stelle – z. B. direkt unter dem Produkttitel oder der Produktbeschreibung, damit der Nutzer nicht scrollen muss, um es zu finden. Es ist wichtig, dass es immer sichtbar ist, insbesondere auf Seiten mit vielen Informationen.

Schaltflächentext: Verwenden Sie anstelle allgemeiner Bezeichnungen wie „Hinzufügen” oder „Warenkorb” klare und präzise Formulierungen wie „In den Warenkorb” oder „Jetzt kaufen”. Solche Formulierungen verdeutlichen dem Nutzer, was passiert, wenn er auf die Schaltfläche klickt.

Mobile-Optimierung: Auf Mobilgeräten sollte die Schaltfläche groß genug sein, um gut anklickbar zu sein, aber nicht so groß, dass sie zu viel Platz einnimmt. Eine Mindesthöhe von 44 Pixeln und ein gewisser Abstand zu anderen Elementen werden empfohlen, um Fehlklicks zu vermeiden.

6. Kundenrezensionen und Bewertungen

Kunden vertrauen naturgemäß eher den Erfahrungen anderer als Werbebotschaften. Deshalb gehören Produktbewertungen und -rezensionen zu den besten Instrumenten, um den Umsatz in einem Online-Shop zu steigern. 

Ein gut etabliertes Bewertungssystem hilft Kunden nicht nur bei ihren Kaufentscheidungen, sondern schafft auch Vertrauen in Ihre Marke.

Person Shopping Online
Foto von Leeloo die Erste

Durchschnittliche Bewertung anzeigen

Zeigen Sie oben auf der Produktseite, neben dem Namen, eine durchschnittliche Bewertung an – zum Beispiel „4,8/5 basierend auf 126 Bewertungen“. Diese Information liefert sofort einen sozialen Beweis für die Produktqualität. Noch besser ist es, wenn neben der Bewertung ein Stern angezeigt wird, da visuelle Elemente die Aufmerksamkeit schneller auf sich ziehen.

Filter aktivieren

Kunden möchten die Kontrolle über die gesuchten Informationen behalten. Ermöglichen Sie es, Bewertungen nach Bewertung (z. B. nur fünf oder nur drei Sterne), nach Datum zu filtern oder Bewertungen mit Fotos und Videos anzuzeigen. So finden sie leichter relevante Inhalte.

Auf Bewertungen antworten

Ihre Präsenz im Bewertungsbereich zeigt, dass Ihnen Ihre Kunden wichtig sind und Sie auf Kommentare – ob positiv oder negativ – reagieren. Lobt ein Kunde ein Produkt, bedanken Sie sich. Hat er eine Beschwerde, bieten Sie eine Lösung an. Diese Art von transparenter Kommunikation stärkt Ihren Ruf als seriöser und vertrauenswürdiger Verkäufer.

Bewertungen sammeln

Warten Sie nicht darauf, dass Kunden von sich aus eine Bewertung schreiben. Versenden Sie nach dem Kauf automatisch eine E-Mail mit einem kurzen Formular und der Bitte, das Produkt zu bewerten. Als Dankeschön für die Zeit können Sie ihnen einen kleinen Rabatt auf ihren nächsten Einkauf oder ein kleines Geschenk anbieten.

7. Zusätzliche Informationen, die Ihnen bei Ihrer Entscheidung helfen

Viele potenzielle Käufer brechen den Kauf ab, weil ihnen wichtige Informationen fehlen. Unklarheiten bezüglich Größe, Funktionen oder Garantie können den Kaufprozess komplett stoppen. Deshalb muss die Produktseite vollständig, informativ und übersichtlich sein.

Close-Up Shot of a Person Using a Laptop while Holding a Credit Card
Foto von: Kaboompics.com

Größentabelle

Bei Produkten aus den Kategorien Bekleidung und Schuhe ist die Größentabelle obligatorisch. Bitte geben Sie die Maße in Zentimetern an und fügen Sie nach Möglichkeit Tipps zum Messen zu Hause hinzu. Geben Sie beispielsweise bei T-Shirts die Schulterbreite, den Brustumfang und die Ärmellänge an, damit der Kunde ohne Rätselraten die perfekte Größe auswählen kann.

Produktspezifikationen in Tabellenform

Technische Spezifikationen wie Abmessungen, Gewicht, Materialien, Kapazität oder Kompatibilität lassen sich am besten in einer Übersichtstabelle darstellen. So findet der Käufer schnell die benötigten Informationen, ohne die gesamte Beschreibung lesen zu müssen.

Garantie- und Rückgabebestimmungen

Geben Sie die Dauer der Garantie, ihren Umfang und die Vorgehensweise bei Reklamationen klar an. Die Rückgabebedingungen sollten in einfacher Sprache verfasst sein, damit sich Kunden beim Kauf sicher fühlen.

Lieferzeit und Lieferoptionen

Die Anzeige der voraussichtlichen Lieferzeiten und der verfügbaren Versandoptionen (Standard, Express, kostenlos ab einem bestimmten Bestellwert) hilft Kunden bei der Planung. Wenn Sie eine Sendungsverfolgung anbieten, sollten Sie diese unbedingt hervorheben.

8. Empfohlene und verwandte Produkte

Eine Produktseite muss nicht mit nur einem Artikel enden. Durch die Verwendung von „Cross-Selling” und „Up-Selling” Mit dieser Strategie können Sie den durchschnittlichen Bestellwert steigern und den Kunden zusätzliche Produkte anbieten, die ihnen wirklich Vorteile bringen.

Ähnliche Produkte

Unterhalb der Hauptbeschreibung sollte ein Abschnitt wie „Kunden, die sich dieses Produkt angesehen haben, kauften auch…” angezeigt werden. Dies können ähnliche Modelle, Produkte aus derselben Kategorie oder beliebte Artikel sein, die häufig zusammen gekauft werden.

Zubehör

Wenn Sie Mobiltelefone verkaufen, bieten Sie auch Hüllen, Displayschutzfolien, kabellose Ladegeräte oder Kopfhörer an. Das steigert nicht nur den Umsatz, sondern hilft den Kunden auch, alles Notwendige an einem Ort zu finden.

Macbook Pro on White Table Beside a Miniature Shopping Cart With Money
Foto von: Kaboompics.com

Produktpakete

Bieten Sie einen Rabatt beim Kauf mehrerer Artikel zusammen an. Wenn Sie beispielsweise eine Kaffeemaschine verkaufen, fügen Sie ein Tassenset und eine Packung Kaffee zu einem günstigeren Preis hinzu, als wenn die Artikel einzeln gekauft würden. Solche Sets vermitteln ein Gefühl von Mehrwert und regen oft zu Spontankäufen an.

9. Seitenladegeschwindigkeit

Im Onlinehandel zählt jede Sekunde. Studien zeigen, dass bereits eine Ladeverzögerung von einer Sekunde die Konversionsrate um mehrere Prozent senken kann. Dauert das Laden einer Produktseite länger als drei Sekunden, riskieren Sie, dass Besucher Ihre Website verlassen und zur Konkurrenz wechseln.

Bildoptimierung

Produktbilder sind unerlässlich, aber oft die Hauptursache für langsame Seitenladezeiten. Nutzen Sie Bildkomprimierungstools, die die Dateigröße reduzieren, ohne die Qualität merklich zu beeinträchtigen. Formate wie WebP bieten eine hervorragende Größenreduzierung bei gleichzeitig hoher Bildschärfe.

Zur Komprimierung können Sie Tools wie beispielsweise verwenden TinyPNG (das sowohl mit PNG- als auch mit JPG-Formaten funktioniert) oder Squoosh (Googles Tool, mit dem Sie die Qualität und das Format eines Bildes vor dem Herunterladen anpassen können).

Verwendung eines Caching-Systems

Durch Caching lädt eine Seite bei wiederholten Besuchen schneller, da der Browser des Nutzers die Daten nicht jedes Mal neu herunterladen muss. Dies beschleunigt das Laden erheblich und verbessert die Nutzererfahrung.

Hochwertiges Hosting

Wählen Sie einen Hosting-Anbieter mit stabilen und schnellen Servern, die für E-Commerce optimiert sind. Schlechtes Hosting kann all Ihre Design- und Optimierungsbemühungen zunichtemachen. Bei hohem Traffic-Aufkommen sollten Sie VPS- oder Cloud-Lösungen in Betracht ziehen.

A Person Buying Online
Foto von Tasse Paar

10. Mobile Optimierung

Mehr als die Hälfte aller Online-Einkäufe weltweit werden heute über mobile Geräte getätigt. Wenn Ihre Produktseite nicht für mobile Endgeräte optimiert ist, verlieren Sie einen Großteil potenzieller Kunden.

Responsives Design

Seitenelemente müssen sich automatisch an die Bildschirmgröße anpassen, ohne dass horizontales Scrollen erforderlich ist. Das bedeutet, dass Bilder, Texte und Schaltflächen auf einem Smartphone genauso gut aussehen wie auf einem Desktop-Computer.

Größere Knöpfe

Bei mobilen Geräten dienen die Finger als „Navigationswerkzeug“, daher sind ausreichend große Tasten für eine komfortable Bedienung unerlässlich. 

Kurze Titel und prägnante Texte

Auf kleinen Bildschirmen ist wenig Platz für lange Sätze. Verwenden Sie daher klare, kurze Überschriften und Unterüberschriften und zeigen Sie detailliertere Informationen in Dropdown-Menüs an.

Schnelles Laden

Mobile Nutzer verwenden häufig mobile Daten und haben keine Geduld zu warten. Kombinieren Sie Bildoptimierung, Skriptminimierung und CDN-Nutzung, um Ihre Ladezeit unter 3 Sekunden zu halten.

11. SEO-Optimierung der Produktseite

Nicht gut SEO-Optimierungen, Es kann vorkommen, dass Kunden nie von Ihrem Produkt erfahren. Die Produktseite muss daher optimiert werden, um in den Suchergebnissen eine möglichst hohe Platzierung zu erreichen.

Schlüsselwörter

Recherchieren Sie, welche Suchbegriffe Kunden verwenden, wenn sie nach ähnlichen Produkten suchen. Integrieren Sie diese Schlüsselwörter in Ihren Produkttitel, Ihre Produktbeschreibung, Ihre Meta-Tags und die ALT-Tags Ihrer Bilder.

Interne Verlinkung

Verlinken Sie verwandte Produkte und relevante Blogartikel. Wenn Sie beispielsweise Wanderschuhe verkaufen, verlinken Sie auf den Blogbeitrag „Die 10 besten Wanderwege in Bosnien und Herzegowina“ – dies erhöht die Verweildauer der Kunden auf Ihrer Website und verbessert die Suchmaschinenoptimierung.

Brown Cardboard Box on Stainless Steel Shopping Cart
Foto von Nataliya Vaitkevich

Kurze und klare URL

Verwenden Sie anstelle langer und unverständlicher Links klare und lesbare Adressen.

12. Psychologische Aspekte des Verkaufs

Kaufentscheidungen sind nicht nur rational, sondern werden stark von Emotionen und psychologischen Auslösern beeinflusst. Durch das Hinzufügen dieser Elemente zu Ihrer Produktseite können Sie die Konversionsrate deutlich steigern.

Begrenzte Verfügbarkeit

Botschaften wie „Nur noch 3 Stück auf Lager“ erzeugen ein Gefühl der Dringlichkeit und regen zu einer schnelleren Entscheidung an.

Zeitlich begrenzter Rabatt

Wenn Sie dem Rabatt einen Countdown hinzufügen („Angebot gilt noch 12 Stunden“), aktivieren Sie FOMO (Angst, etwas zu verpassen)-Effekt bei Kunden.

Kostenloser Versand

Wenn Sie kostenlosen Versand anbieten, heben Sie dies deutlich hervor. Viele Kunden bevorzugen ein etwas teureres Produkt mit kostenlosem Versand gegenüber einem Produkt mit kostenlosem Versand.

Sicherheitsausweise

Symbole bestätigen sicheren Kauf (SSL-Schutz, (verifizierte Zahlungsmethoden, Datenschutz) erhöhen das Vertrauen der Kunden und verringern die Angst vor Online-Zahlungen.

13. Analyse und Prüfung

Es gibt keine Universalformel, die maximale Umsätze garantiert. Jeder Onlineshop hat eine spezifische Zielgruppe, weshalb es notwendig ist, Produktseiten ständig zu testen und zu optimieren.

Right Hand With Gold Ring on Black and Grey Laptop Computer
Foto von AS Photography

Regelmäßig analysieren:

  • Konversionsrate der Produktseite – welcher Prozentsatz der Besucher schließt einen Kauf ab?.
  • Klicks auf den Button „In den Warenkorb“ – wie oft dieser angeklickt wurde im Vergleich zur Gesamtzahl der Besuche.
  • Die Zeit, die Nutzer auf der Seite verbringen – eine längere Verweildauer bedeutet in der Regel größeres Interesse.

A/B-Test

Testen Sie verschiedene Versionen derselben Seite und messen Sie die Ergebnisse. Ändern Sie beispielsweise die Farbe des „In den Warenkorb“-Buttons, die Reihenfolge der Informationen oder den Stil der Fotos. Oftmals können bereits kleine Änderungen zu deutlichen Umsatzsteigerungen führen.

Wir können schlussfolgern, dass eine gute Produktseitengestaltung eine Kombination aus Ästhetik, Funktionalität und Kaufpsychologie darstellt. Klare Fotos, präzise Beschreibungen, ein gut sichtbarer Preis, Kundenbewertungen und eine einfache Benutzerführung entscheiden über Erfolg oder Misserfolg beim Verkauf. 

Investieren Sie Zeit in die Optimierung, testen Sie Änderungen und verfolgen Sie die Ergebnisse. Schon kleine Änderungen können zu einer deutlichen Steigerung der Konversionsrate führen – und das bedeutet mehr Umsatz für Ihr Unternehmen.

Falls Sie Hilfe benötigen, um all dies zu verwirklichen, Neugestaltung Das Team ist für Sie da!

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