Najčešće greške kod izrade web shopa koje direktno utiču na prodaju i povjerenje kupaca - reDizajn

Die meisten Online-Shops, die die erwarteten Ergebnisse nicht erzielen, haben kein Problem mit den angebotenen Produkten, sondern mit der Art und Weise, wie diese Produkte die Kunden erreichen.

Der Kunde sieht nicht den ganzen Aufwand, der in Markenentwicklung, Beschaffung, Logistik oder Marketing investiert wird. Er sieht nur das, was in den wenigen Minuten, die er im Webshop verbringt, auf dem Bildschirm passiert, denn er braucht nur wenige Minuten, um zu entscheiden, ob er bleibt oder geht.

In dieser kurzen Zeit muss der Onlineshop viel leisten: das Angebot erklären, Vertrauen schaffen, Unklarheiten beseitigen und den Einkauf vereinfachen. Gelingt ihm das nicht, scheitern die Verkäufe meist nicht am Preis oder der Produktqualität, sondern an einer mangelhaften Benutzererfahrung und technischen Problemen.

Im Folgenden erläutern wir die häufigsten Fehler, die beim Erstellen von Webshops immer wieder gemacht werden und die sich oft unmerklich, aber sehr direkt auf die Ergebnisse auswirken.

1. Den Fokus auf das Design legen, ohne den Kunden und seine Customer Journey zu berücksichtigen.

Einer der häufigsten Fehler beim Erstellen eines Webshops ist, die Website primär als visuelles Projekt zu betrachten. Ästhetik ist zwar wichtig, da sie den ersten Eindruck beim Kunden prägt, doch ein ansprechendes Design allein löst nicht das Kernproblem: Kann der Kunde den Kauf einfach und intuitiv abschließen?.

Scrabble tiles arranged on a wooden surface spelling “ECOMMERCE WEBSITE”
Foto von Sarah B. Er Unsplash

Das Problem entsteht, wenn sich das Design ausschließlich an Trends orientiert und das tatsächliche Verhalten und die Bedürfnisse der Nutzer außer Acht lässt. Dann erhalten wir Webshops, die zwar modern und professionell wirken, aber die grundlegenden Fragen des Kunden nicht beantworten, die sich ihm direkt nach dem Laden der Seite stellen: Wo soll ich klicken? Was ist mein nächster Schritt? Wie komme ich am schnellsten zum gewünschten Ziel?.

Der Kunde analysiert weder die Struktur der Website noch die Hierarchie der Elemente oder die Designentscheidungen. Er reagiert intuitiv. Ist ihm alles klar, fährt er fort. Muss er jedoch innehalten, nachdenken, Informationen suchen oder zurückgehen, ist die Nutzerführung nicht optimal gestaltet.

Schlecht gestaltete Benutzeroberflächen führen oft dazu, dass wichtige Informationen verborgen bleiben, Schlüsselelemente unsichtbar werden oder der Nutzer mit Inhalten überfordert wird, die er gerade nicht benötigt. Anstatt ihn zu führen, verlangt die Benutzeroberfläche zusätzliche geistige Anstrengung von ihm.

Ein guter Webshop zeichnet sich durch eine klare Struktur und eine logische Inhaltsanordnung aus. Jedes Element hat seine Funktion und seinen Platz. Der Nutzer bewegt sich intuitiv durch das Angebot, ohne sich orientierungslos oder unsicher zu fühlen.

Solch Webshop Es führt den Nutzer Schritt für Schritt zum Kaufprozess. Wichtige Schritte werden nicht übersprungen, aber auch nicht unnötig verkompliziert. Informationen werden bedarfsgerecht angezeigt, nicht alle auf einmal.

Ebenso wichtig ist, dass gutes Design den Bildschirm nicht mit Informationen überfrachtet, die im Moment nicht relevant sind. Es bietet dem Kunden genau das, was er für seine nächste Entscheidung benötigt – ohne Ablenkungen. 

In diesem Kontext sollte das Design nicht im Mittelpunkt stehen. Seine Rolle ist es, nahezu unsichtbar zu sein – die Kaufentscheidung zu unterstützen, nicht zu erschweren. 

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2. Komplizierter Kaufprozess und zu viele Schritte an der Kasse

Kasse Dies ist der sensibelste Teil jedes Onlineshops. Zu diesem Zeitpunkt hat der Nutzer bereits entschieden, dass er das Produkt kaufen möchte. Alles, was danach kommt, sollte ihm helfen, diese Entscheidung ohne weitere Hindernisse und Rückfragen umzusetzen.

Person using a laptop to edit an eCommerce website interface on a MacBook Pro
Foto von Käufer Er Unsplash

Genau hier passieren jedoch die meisten Fehler. Der Bezahlvorgang wird oft als rein technische Formalität und nicht als zentraler Bestandteil der Nutzererfahrung betrachtet. Das Ergebnis sind lange, verwirrende und umständliche Prozesse, die dem Kunden mehr Geduld abverlangen, als er bereit ist zu investieren.

Zu den häufigsten Problemen im Bezahlvorgang zählen die obligatorische Registrierung vor dem Kauf, eine Vielzahl von Schritten, Formulare mit unnötigen Feldern und eine unklare Prozessstruktur. Der Kunde sieht sich plötzlich mit Anforderungen konfrontiert, die ihm zuvor nicht mitgeteilt wurden, und verliert das Gefühl, die Kontrolle zu haben.

Versteckte Informationen stellen ein besonderes Problem dar. Wenn zusätzliche Kosten wie Versandkosten oder Provisionen erst ganz am Ende des Prozesses auftauchen, fühlt sich der Kunde getäuscht. Selbst wenn der Preis nicht hoch ist, reicht das gebrochene Vertrauen oft aus, um den Kauf abzubrechen.

Ein guter Bezahlvorgang ist vorhersehbar. Der Kunde weiß jederzeit, wie viele Schritte noch ausstehen, welche Informationen eingegeben werden müssen und was danach passiert. Es gibt keine Überraschungen, keine unnötigen Entscheidungen und kein Gefühl von Hektik oder Druck.

Das bedeutet, dass Kunden nur nach den Informationen gefragt werden sollten, die für den Abschluss des Kaufs wirklich notwendig sind, dass die Formulare klar gekennzeichnet sind und dass der gesamte Prozess auf die tatsächlichen Gewohnheiten des Nutzers zugeschnitten ist.

Je kürzer und einfacher der Zahlungsprozess, desto wahrscheinlicher ist ein erfolgreicher Kaufabschluss. Andernfalls kann selbst das kleinste Hindernis ausreichen, um einen Nutzer zum Umdenken zu bewegen – insbesondere, wenn er weiß, dass ein anderer Onlineshop mit einem ähnlichen Angebot nur wenige Klicks entfernt ist. 

3. Der Webshop scheint unzuverlässig zu sein.

Vertrauen ist die Grundlage jedes Online-Kaufs. Ein Kunde, der einen Webshop besucht, geht von vornherein ein gewisses Risiko ein: Er kennt den Verkäufer nicht, sieht das Produkt nicht persönlich und erfährt erst nach der Bezahlung, wie der gesamte Prozess genau abläuft. Daher sucht er unbewusst nach Anzeichen, die ihm bestätigen, dass er am richtigen Ort ist.

Wenn ein Onlineshop unzuverlässig wirkt, können weder Preise, Rabatte noch Designlösungen dies langfristig wettmachen. Ein Kunde verweilt vielleicht ein paar Sekunden, schließt den Kauf aber nur selten ab.

Person holding a credit card while using a laptop for online shopping
Foto von www.kaboompics.com

Dieses Problem äußert sich meist nicht in einem einzigen großen Fehler, sondern in einer Reihe kleiner Ungenauigkeiten. Es handelt sich dabei um Online-Shops, die keine klaren Angaben zu Lieferung und Rückgabe machen; beispielsweise ist unklar, wie lange die Lieferung dauert, wer die Kosten trägt und was passiert, wenn das Produkt nicht den Erwartungen entspricht.

Ein weiteres häufiges Problem ist das Fehlen von Kundenbewertungen. Fehlen Rezensionen, Erfahrungsberichte oder tatsächliche Erfahrungen anderer Kunden, steht der Nutzer vor einem Dilemma. In einer solchen Situation wählt er oft die sicherere Option – einen Onlineshop, der bereits das Vertrauen anderer Kunden genießt. 

Unvollständige oder versteckte Kontaktinformationen verstärken das Gefühl der Unsicherheit. Kunden möchten wissen, dass hinter dem Onlineshop echte Menschen stehen und dass sie diese im Problemfall erreichen können. Ein Formular ohne Firmennamen, Adresse oder eindeutige Kontaktinformationen weckt selten Vertrauen.

Das Problem wird oft durch generische " dargestellt„Über uns“Seiten, die ohne echten Inhalt geschrieben sind. Wenn es keine klare Geschichte, keine Werte und nicht einmal grundlegende Informationen über das Unternehmen hinter der Marke gibt, wird der Kunde kein Vertrauen in die Marke aufbauen.“. 

Guter Webshop Vertrauen entsteht durch Transparenz. Klar dargestellte Informationen zu Kaufbedingungen, sichtbare Kundenbewertungen, präzise Antworten auf häufig gestellte Fragen und leicht zugängliche Kontaktinformationen reduzieren Unsicherheiten und erleichtern die Kaufentscheidung.

Vertrauen entsteht nicht durch ein einzelnes Element, sondern durch Beständigkeit. Wenn im Onlineshop alles klar, zuverlässig und vorhersehbar erscheint, hat der Kunde das Gefühl, zu wissen, was ihn erwartet. Und dieses Gefühl ist oft ausschlaggebend für eine Kaufentscheidung.

4. Langsame Seitenladezeiten und technische Probleme

Technische Probleme gehören zu den Dingen, die Online-Shop-Betreiber oft übersehen, während Kunden sie fast sofort bemerken. Der Nutzer kann vielleicht nicht genau erklären, was nicht funktioniert, spürt aber ganz deutlich, dass etwas nicht stimmt.

Lange Ladezeiten sind einer der häufigsten Gründe für den Abbruch eines Online-Shops. Lädt die Seite nicht innerhalb weniger Sekunden, hat der Kunde das Gefühl, seine Zeit zu verschwenden, und verlässt die Website höchstwahrscheinlich. 

Person entering payment details on a laptop while holding a credit card
Foto von Michail Nilow

Technische Probleme müssen nicht immer gravierend sein, um Schaden anzurichten. Es reicht schon, wenn Produktbilder langsam laden, die Seite beim Scrollen „hängt“ oder ein Button nicht auf den ersten Klick reagiert. All diese Kleinigkeiten hinterlassen einen unprofessionellen Eindruck.

Ein besonderes Problem entsteht, wenn während des Kaufvorgangs technische Fehler auftreten. Zeigt der Warenkorb nicht den korrekten Inhalt an, lädt die Kasse nicht richtig oder wird die Zahlung ohne klare Erklärung abgebrochen, versucht der Kunde es nur selten erneut. Stattdessen wechselt er zur Konkurrenz. 

Die Ursache dieser Probleme liegt häufig in der Vernachlässigung der technischen Wartung. Nicht optimierte Bilder, veraltete Plugins und eine mangelhafte Serverinfrastruktur beeinträchtigen die Stabilität des Webshops unmittelbar. Obwohl diese Faktoren auf den ersten Blick nicht sichtbar sind, machen sie sich im Nutzerverhalten deutlich bemerkbar.

Ein guter Webshop muss technisch zuverlässig sein. Kurze Ladezeiten, stabiler Betrieb und vorhersehbares Systemverhalten vermitteln Sicherheit. Wenn alles reibungslos funktioniert, kann sich der Nutzer auf sein Hauptanliegen konzentrieren – ein Produkt auswählen und den Kauf abschließen.

5. Schlechte mobile Version

Mobiltelefone sind mittlerweile die wichtigsten Geräte zum Stöbern in Online-Shops und meist auch zum Einkaufen. Viele Online-Shop-Betreiber verhalten sich jedoch immer noch so, als ob mobile Version ein Nebengeschäft, kein primärer Vertriebskanal. 

Das Problem einer schlecht umgesetzten mobilen Version betrifft nicht nur die Ästhetik, sondern vor allem die tatsächliche Benutzerfreundlichkeit. Auf einem kleineren Bildschirm ist kein Platz für Fehler. Jedes überflüssige Element, jede unklare Information und jedes schlecht angepasste Formular fallen viel stärker auf als auf einem Desktop-Computer.

Zu den häufigsten Fehlern auf Mobilgeräten zählen zu kleine Texte, die gezoomt werden müssen, zu eng beieinander liegende Schaltflächen, unübersichtliche Produktlisten und schwer auszufüllende Formulare. Ein komplizierter Bezahlvorgang macht das Einkaufserlebnis mühsam und frustrierend.

Mobile-Shopper kaufen oft unterwegs ein und haben wenig Zeit und Aufmerksamkeit. Wenn ein Online-Shop zusätzlichen Aufwand von ihnen verlangt, werden sie den Kauf wahrscheinlich verschieben oder ganz abbrechen.

Ein guter mobiler Webshop zeichnet sich durch klare Prioritäten aus. Die wichtigsten Informationen sind sofort sichtbar, die Navigation ist einfach und der Einkaufsprozess auf kurze Interaktionen ausgelegt. Alles, was in diesem Moment nicht benötigt wird, wird entfernt oder in den Hintergrund gerückt.

Smartphone displaying Google Pay placed on a laptop with an online shop open on the screen
Foto von Julio Lopez

Funktioniert die mobile Version eines Webshops nicht einwandfrei, geht ein Großteil potenzieller Kunden verloren. Deshalb sollte die mobile Nutzererfahrung kein Kompromiss, sondern der Ausgangspunkt bei der Planung eines Webshops sein.

6. Mangelhafte Produktbeschreibungen

Die Produktbeschreibung ist eines der am meisten unterschätzten Elemente eines Onlineshops, obwohl sie direkten Einfluss auf die Kaufentscheidung hat. Anstatt dem Kunden zu helfen, das Produkt zu verstehen und zu beurteilen, ob es für ihn geeignet ist, bleibt die Beschreibung oft auf dem Niveau einer rein technischen Formalität.

Viele Onlineshops verwenden kurze, allgemeine Texte oder übernehmen Beschreibungen von Herstellern. Solche Beschreibungen geben oft keine Auskunft darüber, für wen das Produkt gedacht ist, in welchen Situationen es eingesetzt wird oder warum gerade dieses Produkt eine gute Wahl sein könnte.

Der Kunde liest eine Produktbeschreibung nicht, um technische Daten auswendig zu lernen. Er sucht Antworten auf seine Fragen und die Bestätigung, die richtige Entscheidung zu treffen. Wenn die Beschreibung dies nicht bietet, steigt die Unsicherheit und die Kaufwahrscheinlichkeit sinkt.

Schlechte Produktbeschreibungen sind oft mit Fachbegriffen überladen oder hingegen völlig inhaltsleer. In beiden Fällen erhält der Kunde kein klares Bild vom Wert des Produkts. Muss er zusätzliche Informationen in anderen Onlineshops oder außerhalb der eigenen Website suchen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass er dort letztendlich einkauft.

Eine gute Produktbeschreibung will nicht beeindrucken, sondern erklären. Sie stellt klar die Vorteile in den Vordergrund, nicht nur die Funktionen. Anstatt Daten aufzulisten, verknüpft die Beschreibung das Produkt mit den tatsächlichen Bedürfnissen des Nutzers.

Es ist ebenso wichtig, dass der Ton der Beschreibung auf die Zielgruppe abgestimmt ist. Eine Produktbeschreibung für Fachleute eines bestimmten Bereichs sollte sich deutlich von einer Produktbeschreibung für ein breiteres Publikum unterscheiden. Wenn der Text den Eindruck erweckt, „für alle“ geschrieben zu sein, erreicht er in der Praxis niemanden.

Eine gute Produktbeschreibung beseitigt Missverständnisse, stärkt das Vertrauen und erleichtert die Kaufentscheidung. Sie muss nicht lang sein, aber klar, präzise und auf den Nutzer, nicht auf das Produkt selbst, ausgerichtet sein.

7. Unklare oder schlecht sichtbare CTA-Schaltflächen

CTA-Schaltflächen Sie stellen den Punkt dar, an dem ein Nutzer vom Gedanken zur Handlung übergeht. Deshalb darf ihre Rolle nicht auf bloße visuelle Dekoration oder ein technisches Element der Seite reduziert werden.

Ein häufiger Fehler bei Onlineshops ist, dass CTA-Buttons unauffällig, schlecht platziert oder allgemein gehalten sind und keine klare Bedeutung haben. Wenn ein Button nicht ins Auge fällt oder nicht erklärt, was nach dem Klick passiert, zögert der Nutzer. Und jeder Moment des Zögerns erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass er den Kauf abbricht.

Person holding a credit card while browsing products on an online shopping website on a laptop
Foto von Negativer Raum

Das Problem liegt nicht nur im Text des Buttons, sondern auch im Kontext, in dem er erscheint. Wenn der Nutzer nicht sicher ist, ob er alle benötigten Informationen erhalten hat oder was ihn nach dem Klicken erwartet, wird der Call-to-Action zu einem Unsicherheitsfaktor, anstatt ein klarer Schritt nach vorn zu sein.

Ein weiterer häufiger Fehler ist die Verwendung zu vieler Handlungsaufforderungen. Wenn einem Nutzer mehrere Optionen gleichzeitig präsentiert werden – „Jetzt kaufen“, „Mehr erfahren“, „Zur Wunschliste hinzufügen“ – ohne klare Hierarchie, geht der Fokus verloren. Anstatt ihn zum Kauf zu führen, verwirren die Schaltflächen ihn.

Ein guter Call-to-Action (CTA) ist ein klarer, sichtbarer und logischer Bestandteil der Nutzerreise. Sein Text kommuniziert eindeutig, was als Nächstes kommt, und sein Design hebt ihn als den nächsten logischen Schritt hervor. Der Nutzer überlegt nicht, ob er klicken soll – er klickt, weil er weiß, was ihn erwartet.

Wenn ein Call-to-Action (CTA) richtig funktioniert, wirkt er nicht aufdringlich. Im Gegenteil, er hilft dem Nutzer, seine begonnene Aktion abzuschließen.

Fazit: Ein guter Webshop ist auf echte Menschen zugeschnitten.

Ein Webshop ist kein fertiges Produkt, das einmal erstellt und dann sich selbst überlassen wird.
Es handelt sich um ein Werkzeug, das sich an reale Menschen, ihre Gewohnheiten, Erwartungen und Verhaltensweisen anpassen muss.

Die häufigsten Fehler in Online-Shops sind nicht das Ergebnis schlechter Absichten, sondern falscher Prioritäten – der Fokus liegt auf der Form statt auf der Funktion, auf der Ästhetik statt auf dem Nutzererlebnis.

Wenn der Webshop:

  • beseitigt Hindernisse, auf die der Benutzer stößt.
  • schafft Vertrauen
  • funktioniert stabil und schnell
  • respektiert die Zeit und Aufmerksamkeit des Kunden.

Der Umsatz ist eine logische Folge.

Webshop-Optimierung ist keine Ausgabe, sondern eine Investition in Vertrauen.
Und Vertrauen ist es, das langfristig den Unterschied zwischen einem Geschäft, das existiert, und einem Geschäft, das verkauft, ausmacht.

Wenn Sie einige dieser Fehler in Ihrem Webshop erkennen, gibt es eine gute Nachricht: Die meisten davon lassen sich durch sorgfältige Optimierung und eine klare Fokussierung auf den Benutzer beheben.

Bei der Agentur Neugestaltung Wir entwickeln und verbessern Webshops, die nicht nur ästhetisch ansprechend, sondern auch funktional, übersichtlich und auf echte Menschen zugeschnitten sind.

Unser Ansatz basiert auf Benutzererfahrung, technischer Zuverlässigkeit und langfristiger Nachhaltigkeit, nicht auf kurzfristigen Spielereien.

Wenn Sie einen Webshop wünschen, der Vertrauen schafft und den Umsatz fördert, kontaktieren Sie uns und lassen Sie uns über Lösungen sprechen, die auf Ihr Unternehmen zugeschnitten sind. 

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